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Warum Ihr unbedingt zur hobit gehen solltet

Zukunft kann man nicht googeln: Experten für Studium und Beruf geben Tipps

Zukunft kann man nicht googeln - so lautet 2015 das Motto der hobit. Waum ein Besuch der hobit-Messe deshalb so wichtig ist, sagen an dieser Stelle gleich fünf Fachfrauen und Experten:

 

 

 Viele wichtige Informationen kann man bequem über das Internet recherchieren. Zu elementaren Fragen, etwa ob man dem Anspruch des Studiums gewachsen ist oder ganz schlicht, ob es einem an der Hochschule gefallen könnte, bekommt man nur Antworten, wenn man ins direkte Gespräche geht mit Studienberatung, Profs und Studis. Hier kann man Fragen stellen, direktes Feedback bekommen, sich ein Bild machen. Die hobit ist dafür ideal.

Katharina Dötzer, Studienberaterin der Hochschule Darmstadt

 

 

 Zukunft kann man nicht googlen. Ein Smartphone ist kein Kompass.
Überlassen Sie Ihre Zukunft nicht dem Algorithmus. Orientierung und Information gibt die Zentrale Studienberatung im individuellen Gespräch.

Jutta Klause von der zentralen Studienberatung der TU Darmstadt

 

 Fachkräftemangel, zu wenig Ingenieure, Lehrer, Ärzte! Solche und ähnliche Schlagzeilenbestimmen die Prognosen zur Zukunft des Arbeitsmarktes. Wenn nun aber alle diese Fächer studieren, herrscht irgendwann ein Überangebot, verringern sich die Jobchancen. Zukunft kann man nicht googeln. Für die Studienwahl sind die persönlichen Interessen und Talente wichtiger.  

Tobias Ehrig, Assistent der Hochschulleitung der Evangelischen Hochschule Darmstadt

 

 

 Zum Stichwort ‚Berufswahl‘ liefert Google knapp 800.000 Ergebnisse. Darunter Berufswahltests, Blogs,Videos über Ausbildungsberufe und Studiengänge. Wenn ich die Ergebnisse akribisch auswerte, kann ich am Ende für mich erkennen, welcher Beruf der richtige ist? Auf der 18. hobit im Januar 2014 wurden die Besucher  befragt, welche Erkenntnisse sie mit nach Hause nehmen. Sie alle sagen, dass der hobit-Besuch für ihre Berufswahl wichtig war, weil sie vor Ort mit Menschen sprechen konnten, dass sie in den Vorträgen viel mehr Informationen über Studiengänge und Ausbildungsberufe erhalten haben als sie zuvor online finden konnten. Dass es eine tolle Erfahrung war, mit zukünftigen Ausbildungsbetreuern oder Dozenten ins Gespräch zu kommen. Vielleicht haben die knapp 20.000 Besucher doch Recht, wenn sie feststellen, dass die hobit mehr gibt als Google. Probiert es aus! Bildet euch eure eigene Meinung!

Fabienne Bardonner, stellv. Assistentin der Geschäftsführung der Unternehmerverbände in Südhessen

  

 

 Über das Internet abrufbare Datenbanken wie hochschulkompass.de oder ausbildungplus.de oder berufe.net oder jobbörse.de sind unverzichtbare Elemente einer rationalen Ausbildungs- und Studienwahl. Ebenso notwendig ist aber auch das Gespräch mit einem persönlichen Gegenüber, sei es als Lotse im Informationsdschungel, sei es als Anreger oder Widerpart im Entwickeln der eigenen Entscheidungskriterien. In diesem Zusammenhang steht eine Veranstaltung wie die hobit, die von beidem viel bietet, insbesondere aber den unmittelbaren Kontakt zu Gesprächspartnern (Referenten, Vertretern von Institutionen und Firmen an Ständen sowie Beratungsfachkräften) eröffnet. Es kann also nicht heißen: Googeln ODER hobit, es kann nur heißen Googeln UND hobit.

Michael Ohl, Berater der Agentur für Arbeit

       

 

 


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Autor: Administrator
Datum: 01.06.2015

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