hobitreport

Direkter Draht zum Prof

Daniel freut sich, dass er auf der hobit die Dozenten direkt ansprechen kann

Daniel ist extra aus Aschaffenburg gekommen. Er besucht die 12. Klasse und ist das erste Mal auf der Messe. Die Vielfalt gefällt ihm gut und vor allem, „dass man einen direkten Einblick in das Leben von Studenten erhält“, sagt er. In der Schule hätten sich schon mal Vertreter der Agentur für Arbeit vorgestellt oder von Unternehmen. „Aber auf der hobit kommt man ganz anders mit dem Professor in Kontakt“, freut sich der 18-Jährige.
Er hat vor dem Stand der Materialwissenschaften im großen Saal Halt gemacht. Technik und Ingenieurwissenschaften, das ist sein Ding. Materialwissenschaften oder Kunststoff-Technik, ein bisschen schwankt er noch. „Ich habe mich noch nicht festgelegt“, sagt Daniel. Im Anschluss an die Messe will er zum Campus Lichtwiese der TU Darmstadt fahren und sich dort die Labore anschauen und die Versuche, die die Studierenden extra für die hobit-Besucher vorbereitet haben. Diese Gelegenheit für einen weiteren Einblick will sich der Schüler nicht entgehen lassen.

„Vielleicht spezialisiere ich mich später mal auf die Automobilindustrie“, schmiedet er schon Zukunftspläne. Die hobit, sagt er, helfe ihm auf jeden Fall bei der Orientierung und dabei, einen Überblick über die vielen Studiengänge zu finden.


drucken
Autor: Astrid Ludwig
Datum: 28.01.2016

Datenschutz / Impressum