hobitreport

Psychologie oder Architektur könnte es werden

Die hobit hilft Sina, Marlon und Christina bei der Orientierung

Sina ist das erste Mal auf der Messe. Zwei Tage lang will die 16jährige Pfungstädterin sich umschauen an den Ständen und in den Vorträgen. Ihr Programm hat sie sich vorher auf der hobit Homepage zusammengestellt, sie interessiert sich vor allem für naturwissenschaftliche Studiengänge und Berufe und für Psychologie. „Aber so richtig habe ich noch keine Ahnung, was ich werden will oder studieren soll“, gibt sie zu. Geholfen habe ihr die hobit aber zumindest am ersten Messetag bei der Frage, „was ich nicht werden will“, scherzt sie.

Sina schaut auf die Uhr, gleich steht noch ein Vortrag zum Studiengang Chemie an, den sie besuchen will. „Ansonsten habe ich überall Flyer mitgenommen, um mich zuhause in Ruhe weiter zu informieren“. Die Gymnasiastin findet die Messe voll, aber gut organisiert. „Wie viele Vorträge man sich anhört und wie stressig der hobit-Besuch wird, kann ja jeder selbst bestimmen“, sagt sie. Die 16-Jährige hat sich zwei Tage Zeit für die Messe genommen.

Marlon besucht die Private Tagesheim und Internatsschule (PTI) in Dieburg. Zusammen mit seiner Freundin Christina ist auch er das erste Mal im Darmstadtium. Die Leitung ihrer Schule hat den hobit-Besuch empfohlen und die beiden angehenden Abiturienten sind für einen Tag vom Unterricht freigestellt. „Ich interessiere mich für alles außer Mathe“, sagt Marlon und grinst über das ganze Gesicht. Doch dann grenzt er seine Interessen doch ein bisschen mehr ein: Wirtschaftsstudiengänge oder Psychologie. Konkret sind die Zukunftspläne des 16-Jährigen noch nicht, „aber die hobit hilft bei der Orientierung“, findet er.

Christina war bei mehreren Vorträgen über Architektur- und Innenarchitektur-Studiengänge. Umgeschaut hat sie sich auch bei den Kommunikations-Designern. „Beides hat mir richtig gut gefallen, das könnte ich mir für später vorstellen“, sagt sie.


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Autor: Astrid Ludwig
Datum: 28.01.2016

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