hobitreport

Später mal in die Automobilbranche

Joshua, Paul und Emelie haben schon eine konkrete Vorstellung von ihrer Zukunft

Joshua und Paul kommen gerade aus dem Vortrag über Maschinenbau. „Das war sehr interessant“, fanden die beiden 16-Jährigen übereinstimmend. Paul und Joshua besuchen die Edith-Stein-Schule in Darmstadt, ihre Freundin Emelie die Bertolt-Brecht-Schule. Sie sind zu dritt gekommen und das erste Mal auf der hobit.

Joshua will „irgendwas mit Naturwissenschaften“ machen. „In Sprachen bin ich nicht so gut“, lacht er. Paul begeistert sich dagegen mehr für Technik. Bei ihm stehen während der hobit-Tage noch Vorträge über Mechatronik, Informatik und Psychologie auf dem Besuchsprogramm. Emelie hat für sich Vorträge über ein Studium in „Soziale Arbeit“ und über ein Freiwilliges Soziales Jahr ausgewählt.

Erst mal ins Ausland

Alle drei stammen aus einem G8-Jahrgang und wollen direkt nach dem Abi erst einmal arbeiten und ins Ausland reisen. Paul und Joshua planen, gemeinsam nach Kanada zu fliegen. „Da ist meilenweit nichts. Da wollte ich immer schon mal hin“, sagt Joshua. Aber nicht mit Work &Travel. Sie wollen das Geld für die Reise lieber in Darmstadt mit Jobs verdienen und danach Urlaub in Kanada machen. Emelie denkt hingegen darüber nach, ein Freiwilliges Soziales Jahr im Ausland zu machen und sich anschließend an der Evangelischen Hochschule in Darmstadt zu bewerben „oder vielleicht auch in München“. Die Stadt gefällt ihr.

hobit bietet viel Auswahl

Die Freunde haben schon eine ungefähre Vorstellung, was sie später mal machen wollen. Emelie schwebt eine Arbeit in der Psychiatrie oder mit behinderten Menschen vor. Paul würde gerne eine Anstellung in der Automobilbranche finden. Die hobit habe ihnen gezeigt, sagen die drei, „dass es so viele interessante Berufe und Studiengänge gibt“.


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Autor: Astrid Ludwig
Datum: 24.01.2018

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