Veranstalter der hobit

Die hobit ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der hier aufgeführten Partner. Sie findet mit Unterstützung der staatlichen Schulämter Darmstadt, Bergstraße, Groß-Gerau, Main-Taunus-Kreis und Offenbach statt.

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Informationen

Zentrale Studienberatung
und -orientierung
Technische Universität Darmstadt

Gebäude S1 01/102
Karolinenplatz 5
64289 Darmstadt

Tel. 06151 / 16-27014 (Sekretariat)

zsb at zsb dot tu-darmstadt dot de
www.zsb.tu-darmstadt.de

www.tu-darmstadt.de

sitzender Student

Schnittstelle zwischen Technik und Kulturwissenschaften

1877 wurde im Zuge der damaligen raschen technisch-wissenschaftlichen Entwicklung in Darmstadt die »Großherzogliche Technische Hochschule« gegründet, aus der die heutige Technische Universität hervorgegangen ist. Von Anfang an übernahm die noch junge Hochschule eine Pionierrolle auf ihrem Gebiet, wurde doch hier 1882 der weltweit erste Lehrstuhl für Elektrotechnik begründet. Seither begleiten die immer differenziertere Industrialisierung, die Fortentwicklung der Ingenieurwissenschaften sowie auch deren kritische Würdigung und Reflexion die Geschichte der TU Darmstadt: Die technischen Fächer bilden den Schwerpunkt in Lehre und Forschung, sind aber komplementiert durch Geistes-, Human- und Sozialwissenschaften sowie durch die Lehrerausbildung.

Fachrichtungen

Das breite Spektrum an unterschiedlichen Fachrichtungen erzeugt ganz eigene Möglichkeiten: Es bietet sich an der TU Darmstadt die Chance zu fächerübergreifendem Studium und zu ausgefallenen Kombinationen, wie zum Beispiel Elektrotechnik und Philosophie. Denn über den Tellerrand des eigenen Faches hinausgeschaut stellt sich die Welt oft ganz anders dar: Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften in Kooperation fördern die Behandlung sozialer, kultureller und ökologischer Fragestellungen sowie die Untersuchung von Wirkung und Folge der Technikentwicklung.

Die wissenschaftliche Grundlagenausbildung – ergänzt durch eine breitgefächerte und differenzierte Vertiefung – bietet eine anspruchsvolle Qualifikation unter Berücksichtigung individueller Interessen.

Kooperationspartner und Struktur

Die Technische Universität Darmstadt unterhält enge Kontakte zu ortsansässigen Forschungseinrichtungen wie z.B. dem European Space Operation Center (ESOC), dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung, dem Forschungs- und Technologiezentrum der Telekom, den Fraunhofer-Instituten IGD Institut für Graphische Datenverarbeitung, SIT Institut für Sichere Informations-Technologie, LBF Institut für Betriebsfestigkeit und zu Industrieunternehmen wie z.B. zu Firmen wie Merck KGaA, Carl Schenck AG, Evonik Röhm GmbH, der Software AG und anderen in der Rhein-Main-Region.

Der internationale Austausch wird sowohl auf der Ebene der Forschungskooperation als auch bei Austauschprogrammen besonders gefördert. So zählt die TU Darmstadt rund 100 Partneruniversitäten weltweit. Mehr als vierhundert Studentinnen und Studenten der TU sind jährlich an organisierten Studienaufenthalten in Europa und Übersee beteiligt.

An der TU studieren mehr als 25.000 Studierende, davon etwa ein Drittel Studentinnen und rund ein Fünftel aus dem Ausland. Mit ihnen forschen und lehren rund 290 Professorinnen und Professoren sowie etwa 2.300 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Insgesamt 13 Fach- und fünf Studienbereiche bieten über 100 Studiengänge an, die mit Staatsexamen, Bachelor oder Master abgeschlossen werden können. An den Master kann sich ggf. noch eine Promotion anschließen. Dazu kommen Sonderforschungsbereiche, Exzellenz-Cluster und –Schule sowie Graduiertenkollegs. Des Weiteren gibt es mit dem „Schülerstudium“ speziell für (leistungsstarke) Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, bereits während der Schulzeit in bestimmten Fächern Leistungsnachweise zu erwerben, die auf Antrag in einem späteren Studium an der TU Darmstadt anerkannt werden können.

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