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Anfangs vor allem eine technische Herausforderung

Huong Le hat Kindheitspädagogik an der Evangelischen Hochschule Darmstadt studiert. Nach ihrem Bachelor-Abschluss ist sie jetzt an die Goethe-Universität Frankfurt gewechselt und studiert dort im Master Erziehungswissenschaften – erstmals rein digital.

Gelebte Hilfsbereitschaft

Huong Le hat acht statt der sonst üblichen sieben Semester des Bachelor-Studiengangs Kindheitspädagogik in Darmstadt studiert. Ein ganzes Semester nahm sie sich Zeit für ihre Abschlussarbeit, die sie unter Corona-Bedingungen schreiben musste. Das sei zwar schwieriger als in normalen Zeiten gewesen, aber sie habe „gelebte Hilfsbereitschaft“ erfahren, betont die Frankfurterin mit vietnamesischen Wurzeln. „Ich hatte immer eine gute Begleitung und Unterstützung“, sagt sie. Gerade deshalb hatte sie sich die Evangelische Hochschule für ihr erstes Studium auch ausgesucht.

Erstmals alles digital

Für den Masterstudiengang Erziehungswissenschaften hat die EHD-Absolventin nun aber die Universität gewechselt, wo sie sich erstmals rein digital in einem neuen akademischen Umfeld zurechtfinden muss. „Das ist schon ein ganz anderes Arbeiten“, findet sie. Vor allem die technischen Fragen sind anfangs eine Herausforderung. Bin ich im richtigen virtuellen Raum? Funktioniert der Link? Ist die Internetverbindung stabil, wie sind Bild- und Tonqualität? „Manchmal wirken die Bilder wie eingefroren oder der Ton ist zu leise“, berichtet sie. Huong Le bemüht sich, stets einige Minuten vorher alles einzurichten und zu checken, weil sie auch digital pünktlich sein und sich nicht zu spät in die Vorlesungen einloggen will.

Lernen per Zoom

Die meisten Lehrveranstaltungen laufen per Zoom. Bisher klappt das ganz gut, sagt die Studentin. „Es ist nicht so persönlich wie früher, aber auch nicht schlecht“, so ihr Fazit nach den ersten Wochen. Gut findet Le, dass sie keine Zeit mehr für die Anfahrt zur Uni hat, sondern sich von zuhause oder von überall in die Lehrveranstaltungen einwählen kann. Die vielen Stunden vor dem Bildschirm findet sie aber auch anstrengend. Die Trennung zwischen Studium und Freizeit, zwischen Arbeit und Privatsphäre fällt weg. Sie achtet daher darauf, nicht zu viel von ihrem privaten Umfeld in die Kamera zu rücken. „Und wenn ich essen, etwas trinken oder mich mal strecken will, schalte ich die Kamera auch mal einfach aus“, berichtet sie.

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  • Bundesagentur für Arbeit
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Unterstützt von der Stadt Darmstadt, dem Kreis Darmstadt-Dieburg und dem Kreis Groß-Gerau.

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