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„Der Vorteil einer kleinen Hochschule“

Charlotte Vorberg studiert bereits im zweiten digitalen Semester den Masterstudiengang Pflege und Gesundheitswissenschaften an der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD). Die Umstellung auf das Online-Studium ist an der kleinen Hochschule mit ihren rund 1700 Studierenden und knapp 200 Lehrenden gut gelungen, findet sie. Ein Präsenz-Studium gefällt ihr dennoch besser.

Mehr Selbstorganisation nötig

Charlotte Vorberg kennt die Hochschule schon seit ihrem Bachelorstudium. Kommilitoninnen, Professorinnen oder Dozenten waren ihr vertraut, Lerngruppen hatten sich bereits gefunden. „Das war ein Vorteil“, sagt die 26-Jährige - denn ihren Masterstudiengang Pflege und Gesundheitswissenschaften hat sie bisher nur digital absolvieren können. Zum Studienstart im Oktober 2020 war keine Präsenzlehre mehr möglich. „Anfangs war es schwerer sich zu motivieren, den Tag zu strukturieren. Die Selbstorganisation ist im digitalen Semester noch wichtiger als ohnehin schon“, erzählt Charlotte. Sich den Lernweg für eine Prüfung zu erarbeiten, fiel ihr schwerer als vorher. Ihr fehlt die Interaktion mit den Studierenden und Lehrenden, die „Zwischen-Tür-und-Angel-Gespräche“, wie sie es nennt. Die Umstellung auf das Online-Studium hat sie an der EHD dennoch als sehr positiv erlebt, betont sie.

Jederzeit Unterstützung

Das digitale Semester habe die Evangelische Hochschule für ihre Studierenden gut gelöst, findet Charlotte Vorberg. „Die Lehrenden sind jederzeit ansprechbar und haben ein offenes Ohr.“  Diese virtuellen Sprechstunden geben Sicherheit. „Es ist stets jemand da, wenn man Gesprächsbedarf hat und das meist ohne zeitliche Begrenzung.“ Regelmäßig erkundigten sich die Professorinnen oder Dozenten auch, wie es ihren Studierenden gehe, wie sie zurechtkommen mit der Pandemiesituation. Diese Nähe schätzt die 26-Jährige. „Das ist der Vorteil einer kleinen Hochschule“, ist sie sicher.

Breakout-Sessions

In den Lehrveranstaltungen bemühten sich die Dozierenden um Abwechslung mit Videos, Umfragetools, Präsentationen und aktive Mitarbeit. „Die Seminare sind gut, inhaltlich unterscheidet sich das nicht von der Präsenzlehre“, sagt sie. In den Veranstaltungen per Zoom bauten viele auch sogenannte Breakout-Sessions für Gruppenarbeiten ein. Ausgewählt werden die Studierenden dafür per Zufallsgenerator. Man weiß also nicht, auf wen man in dem Chat trifft. Das gefällt Charlotte Vorberg. „So sucht man sich nicht immer die Partner/innen aus, mit denen man sowieso immer zusammenarbeitet.“ Ihre Befürchtung, dass das Internet nicht stabil genug sein könnte, hat sich nicht bewahrheitet. „Insgesamt bin ich bisher rund dreimal geflogen und auch meist nur für wenige Minuten.“

Bis zum Schluss digital

Charlotte Vorberg geht gerne an die Hochschule. Der Studienalltag und das Campusleben gefallen ihr. Mittlerweile hat sie sich jedoch ans Online-Studium gewöhnt - und wohl oder übel auch akzeptiert, „dass ich vermutlich meinen Master digital zu Ende studieren werde“.

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