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„Ich kann mir meine Zeit besser einteilen“

Arabella Kaffenberger studiert an der Evangelischen Hochschule Darmstadt im Bachelorstudiengang Pflege und Gesundheitsförderung. Sie war an den normalen Studienalltag gewöhnt, als Corona die Umstellung auf das digitale Semester erzwang. Zuerst war sie verunsichert, heute kann sie dem Online-Studium sehr viel positives abgewinnen. Weil sie als Fachpflegekraft für Intensivmedizin und Anästhesie im Krankenhaus arbeitet, helfen ihr asynchron abrufbare Lehrveranstaltungen dabei, ihr Studium sehr viel besser zu organisieren.

„Als es hieß, das Studium kann wegen der Pandemie nur noch online ablaufen, gingen mit tausend Dinge durch den Kopf“, erinnert sich Arabella Kaffenberger gut an die Zeit vor über einem Jahr. Wie motiviere ich mich?  Wie soll das gehen? Schaffe ich das überhaupt? Fragen, mit denen die Bachelorstudentin nicht alleinstand. Videokonferenzen, Lernplattformen – das kannte sie vorher nicht. „Ich habe mal Videoanrufe auf dem Smartphone gemacht, aber das war auch alles bis dahin“, sagt die 28-Jährige.

Hilfreiche Informationen

Die Angst nahm ihr die Informationsveranstaltung, die die Evangelische Hochschule online für ihre Studierenden anbot. „Dort wurde alles erklärt, wie Online-Vorlesungen laufen, was Zoom- oder Teams ist. Das hat mir sehr geholfen und mir meine Unsicherheit genommen. Ich fühlte mich abgeholt“, erzählt sie. „Es war ja für alle eine neue Situation – für Studierende und Lehrende. Alle mussten sich erst einmal einarbeiten.“ In den ersten Tagen und Wochen halfen sich die Kommilitonen/innen gegenseitig und auch die Dozenten oder Professorinnen gaben Hilfestellung, wenn Fragen auftauchten. Ein Vorteil: „Wir kannten uns durch die Präsenzsemester vorher schon persönlich und es gab eine Vertrauensbasis. Über WhatsApp-Gruppen waren wir schon gut vernetzt.“ Insgesamt, so Arabella Kaffenbergers Fazit, „hat man sich aber schnell daran gewöhnt“.

Viel Selbstorganisation

Sie findet das Online-Semester niedrigschwelliger. Auch, weil sie neben dem Studium noch in ihrem Beruf als Fachpflegekraft für Intensivmedizin und Anästhesie arbeitet. Beides unter einen Hut zu bringen, erfordert viel Selbstorganisation. „Mit dem digitalen Studium funktioniert das aber fast besser als vorher“, hat sie festgestellt. „Ich kann mir alles viel besser einteilen, weil ich asynchrone Lehrveranstaltungen abrufen kann, wenn ich Zeit dafür habe.“ Das Angebt an synchronen, also Live-Vorlesungen, und jederzeit abrufbaren Lehrangeboten (asynchron) habe sich nach der Anlaufphase sehr verbessert, findet die Studentin, die ihrer Pflegeausbildung mit einem Studium den passenden akademischen Hintergrund geben will.

Noten-Niveau gehalten

Auch Klausuren und Prüfungen hat Arabella Kaffenberger sowohl in Präsenz, als auch digital absolviert. „Es hat gut funktioniert. Meine Noten sind gleichgeblieben“, sagt sie. Insgesamt kommt die 28-Jährige mit dem digitalen Studium sehr gut zurecht. Derzeit schreibt sie an ihrer Bachelorarbeit zum Thema Schulgesundheitspflege.

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