Das richtige Fach finden

Eine erste Orientierung suchen die Bensheimer Linus und Niklas, Dominique und Luise auf der hobit. Noch schwanken sie zwischen verschiedenen Fachrichtungen und Berufswegen.

Noch unentschlossen

Luise kann sich ganz unterschiedliche Richtungen für sich vorstellen. Ganz oben auf ihrer Liste steht ein Studium in Psychologie, aber das wollen viele und die Studienplätze sind begehrt. Ein Plan B ist daher immer gut. „Architektur könnte ich mir auch vorstellen oder auch Pilotin, das ist was ganz anderes“, lacht sie. Entsprechend ist die Auswahl ihrer Vorträge ausgefallen, die die 18-Jährige auf der hobit besuchen will.

Die Schülerin geht auf das Alte Kürfürstliche Gymnasium in Bensheim an der Bergstraße. Sie besucht die 12. Klasse, nächstes Jahr macht sie Abi. Und was dann? Von der hobit erhofft sie sich ein wenig Entscheidungshilfe. Luise ist das erste Mal auf der hobit, zuvor hat sie bereits eine Hochschul- und Berufsmesse in Mainz besucht, um sich zu orientieren. Das fällt nicht immer leicht. „Wenn ich durch den Besuch der hobit eines dieser Fächer ausschließen kann, weil ich merke, es ist doch nicht so das Richtige, dann ist das ja auch schon ein Gewinn“, findet sie.

Ingenieur oder doch lieber Polizist?

Ihre Schulkameraden Dominique, Niklas und Linus wissen auch noch nicht so genau, wohin die berufliche Reise nach dem Abitur gehen soll. Maschinenbau hat Dominique in die engere Auswahl genommen, er interessiert sich aber auch für die Arbeit der Polizei. Die Zwillinge Linus und Niklas tendieren mehr in Richtung Ingenieur. Linus favorisiert die Materialwissenschaften, sein Bruder Niklas Wirtschaftsingenieurwesen. Er will aber auch einen Vortrag zum Thema Business und Management besuchen. Alles noch irgendwie offen, auch ob es ein Studium an der Universität oder lieber an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften sein soll. „Wichtig ist es erst einmal, das richtige Fach zu finden“, sagt Linus.  

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