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hobit - eine Veranstaltung der Technischen Universität Darmstadt, der Hochschule Darmstadt, der Evangelischen Hochschule Darmstadt, der Arbeitsagentur Darmstadt, der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände und der Wissenschaftsstadt Darmstadt.

Und Du so?

Was unterscheidet die Universität von einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften? Was sind die Vor- und Nachteile eines Dualen Studiums und was macht den Reiz einer Ausbildung in einem Betrieb aus? Diese Fragen beantworteten mal nicht Experten aus den jeweiligen Institutionen, sondern junge Menschen, die diese Wahl getroffen haben und von ihren Erfahrungen ganz direkt berichten können. Ein neues Format, das die hobit für Eltern und Schüler angeboten hat. Mit Erfolg: Alle drei Veranstaltungen „Und Du so…?“ waren gut besucht.

„Nicht nur die Kinder stehen vor einer Fülle von Informationen und Möglichkeiten, sondern auch die Eltern“, sagen Christine und Ralf Wittersheim aus Darmstadt. Ihre Tochter verbrachte einen ganzen Tag auf der hobit und bald muss sich auch der Sohn für einen Weg entscheiden. „Da ist die Elternhobit sehr hilfreich“, finden sie.

Eltern wollen Fragen ihrer Kinder beantworten können

Mutter Taina Pfeil will ihrem Sohn nicht alle Entscheidungen abnehmen, „aber wir unterstützen ihn, damit er nicht planlos auf der Messe rumrennt und nichts sinnvolles von der hobit mitnehmen kann“, betont sie. Melanie Philipps Tochter ist dagegen erst in der 10. Klasse, „aber ich will auf dem Stand sein, wenn sie in dem Alter ist, damit ich ihre Fragen beantworten kann“.

Authentische Erfahrungen

Die Fragen von Eltern und Schülern/innen beantworteten bei den Veranstaltungen „Und du so…? Chantal Schnellbacher, Informatikstudentin an der Hochschule Darmstadt, Laura Seegers und Sevdenur Oezguen, Auszubildende bei Merck, Kashifa Aziz, die an der TU Darmstadt kurz vor dem Bachelor-Abschluss in Wirtschaftsinformatik steht sowie Celine Meise und Florian Volk, die Betriebswirtschaft studieren an der Duale Hochschule Baden-Württemberg in Mannheim sowie in Betrieben wie Döhler und Merck angestellt sind. Moderator Lukas Blank studiert unterdessen Online-Journalismus an der Hochschule Darmstadt, kann aber Erfahrungen einer angefangenen Konditorlehre und eines Work &Travel-Jahres in Australien und Kanada beisteuern. Insgesamt eine sehr lebhafte und authentische Mischung.

Wer Theorie und Praxis will, rät Chantal Schnellbacher, ist an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, früher Fachhochschule, gut aufgehoben. Sie hat zuvor eine Ausbildung als Medienkauffrau beim Darmstädter Echo gemacht und wollte sich weiterentwickeln. Informatik und Technik, sagt sie, haben ihr schon immer gelegen. Die Atmosphäre an der Hochschule sei familiär. Gelehrt und gearbeitet werde in kleinen Gruppen.
 

Eine Ausbildung als Industriekauffrau macht Laura Seegers bei Merck. Sie konnte sich nach dem Abi für kein Studienfach entscheiden, wollte aber etwas Sicheres in der Hinterhand haben. „Vielleicht öffnet mir das die Augen und ich kann immer noch ein Studium anschließen.“ Ein Jahr vorher, empfiehlt sie, sollte man sich bei großen Unternehmen wie Merck über die Bewerbung informieren. Sevdenur Oezguen schwärmt von der Vielfalt der Ausbildung und den Weiterbildungschancen. Schon im ersten Ausbildungsjahr bei Merck war sie drei Monate in England eingesetzt.
 

Kashifa Aziz hatte schon in der Schule Informatik und als Gast Vorlesungen besucht, bevor Sie sich für ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der TU Darmstadt einschrieb. Sie liebt das tiefergehende Theoriewissen, das sie jedoch auch bei praktischen Übungen gleich anwenden könne an der Universität, sagt sie. Das Studium sei anspruchsvoll, man könne  das Semester aber selbst gut planen.
 

Celine Meise und Florian Volk sind angetan von einem Dualen Studium. Drei Monate arbeiten sie in den Unternehmen, drei Monate studieren sie an der Hochschule. Semesterferien hat man keine, aber dafür gleich ein festes Gehalt. Das theoretische Wissen kann gleich angewandt werden. „Es wird nie langweilig“, findet Celine Meise. „Man schnuppert gleich Berufsluft, lernt mit dem Druck umzugehen und sich zu organisieren“, betont Florian Volk.

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